2006

Sanierung der Talsperre in Klingenberg

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SZ vom 14.01.2006 SZ vom 14.01.2006

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SZ vom 04.02.2006

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SZ vom 09.02.2006

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SZ vom 25.02.2006

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März

SZ vom 03.03.2006

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SZ vom 17.03.2006

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SZ vom 30.03.2006

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April

SZ 02.04.2006

SZ vom 01.04.2006

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SZ vom 28.04.2006

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Juni

Kontrollgänge in Staumauer

die Eingänge für den Kontrollgang sind erkennbar

linker Eingang

Kontrollgänge in Staumauer

rechter Eingang

Kontrollgänge in Staumauer

Werksbahn die Werksbahn

SZ vom 13.06.2006

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SZ vom 22.06.2006

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SZ vom 29.06.2006

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Juli

SZ vom 05.07.2006

SZ vom 05.07.2006

Sanierung der Talsperre Klingenberg: Stollendurchbruch ist Meilenstein im Baugeschehen

Dresden, 13.7.06 - Nach acht Monaten Bauzeit ist der Tunnel für den Entlastungsstollen an der Talsperre Klingenberg fertig. Ende der vorigen Woche stieß der Bohrkopf nach mehr als drei Kilometern unter Tage in der Nähe von Pretzschendorf wieder ans Licht. 'Damit ist ein weiterer Meilenstein bei der Sanierung der Talsperre Klingenberg geschafft', freute sich Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich heute (Donnerstag, 13. Juli) bei den Feierlichkeiten 'zum Abschluss der Vortriebsarbeiten'. Die Sanierung der Talsperre Klingenberg sei eines der größten Wasserbauvorhaben im Freistaat, so der Minister weiter. Die als 'Wasserglas von Dresden' bekannte Talsperre wird mit einem Gesamtaufwand von 60 Millionen Euro bis zum Jahr 2010 grundlegend saniert.

Die Instandsetzung der knapp einhundert Jahre alten Staumauer ist nur bei vollkommen entleerter Talsperre möglich. Der jetzt gebaute Stollen spielt bei dem Sanierungsprojekt eine wesentliche Rolle: So wird während der Bauarbeiten an der Staumauer Wasser aus den Talsperren Lehnmühle und Rauschenbach im Stollen um die leere Talsperre herum geführt. Dabei rauschen jede Sekunde rund 1.000 Liter Wasser durch den Stollen hindurch. Die Versorgung der Wasserwerke Klingenberg und Coschütz mit Rohwasser ist deshalb in der gesamten Bauphase gewährleistet. Während der Bauzeit und nach Abschluss der Sanierung dient der Stollen der Entlastung der Talsperre bei Hochwasser. Rund 30.000 Liter können pro Sekunde im Stollen an der Talsperre vorbei geführt werden. In der Talsperre stehen neben 12 Mio. m³ Stauraum für die Trinkwasserversorgung auch 2 Mio. m³ Hochwasserrückhalteraum zur Verfügung. 'Damit leistet diese Talsperre einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz im Weißeritztal.' Der Bau des Entlastungsstollens und seiner Betriebseinrichtungen verschlingt rund ein Drittel der Bausumme. Wie Tillich betonte, seien schon an diesem Betrag Dimension und Bedeutung des Stollens erkennbar.

Für den Stollen wurden rund 39.000 Kubikmeter Gestein ausgebrochen. Ein großer Teil davon wird im Straßenbau eingesetzt, Restmengen werden zur Wiederauffüllung von Aus- und Einlaufbauwerken benötigt.

Die Talsperre Klingenberg staut Wasser aus der Wilden Weißeritz. Sie versorgt rund 375.000 Einwohner in Dresden und im Weißeritzkreis mit Trinkwasser.

Quelle:

SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UMWELT UND LANDWIRTSCHAFT
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SZ vom 14.07.2006

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SZ vom 05.07.2006

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SZ vom 17.07.2006

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SZ vom 17.08.2006

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SZ vom 24.08.2006

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SZ vom 19.09.2006

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SZ vom 19.09.2006

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SZ vom 19.09.2006

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