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Mittwoch, 4. Januar 2012
(Sächsische Zeitung)
Talsperre Klingenberg wird wieder gefüllt
Wasser marsch: Die Talsperre Klingenberg hat keinen trockenen Füße
mehr. Damit ist eine weitere Etappe der Sanierung beendet. Bis Ende 2013
wird am Wasserglas Dresdens aber weiter gebaut.
Höckendorf/Dresden. Die knapp 100 Jahre alte Talsperre
Klingenberg im Osterzgebirge wird seit Mittwoch wieder mit Wasser
gefüllt. In den vergangenen zwei Jahren stand das mächtige Bauwerk
trocken. In dieser Zeit war die Wasserseite der denkmalgeschützten
Staumauer aus Bruchsteinen abgedichtet worden, zudem wurden sämtliche
Rohrleitungen und Ventile erneuert. Nun sollen die andere Seite der
Mauer und die Mauerkrone saniert werden. Die Inbetriebnahme wird sich
nach Angaben des Umweltministeriums noch bis Ende 2013 hinziehen.
Die Sanierung des Bauwerkes, das für die Wasserversorgung des Großraumes
Dresden und den Hochwasserschutz im Osterzgebirge wichtig ist, hatte
2005 begonnen. Beim Jahrhunderthochwasser von 2002 - damals war das
Staubecken fast vollständig gefüllt - waren Anlagen der Talsperre stark
zerstört worden. Mit der Sanierung werde sie nun so fit gemacht, dass
sie für weitere hundert Jahre genutzt werden kann, wie Umweltminister
Frank Kupfer (CDU) laut Mitteilung sagte. Die dazu zur Verfügung
gestellten 85 Millionen Euro seien deshalb gut angelegtes Geld.
Die Talsperre war zwischen 1908 und 1914 errichtet worden, nachdem ein
Hochwasser 1897 verheerende Schäden im Osterzgebirge hinterlassen hatte.
Sie wird von der Wilden Weißeritz gespeist. Nach Abschluss der
Sanierung wird die Talsperre Klingenberg im Verbund mit den Talsperren
Lehnmühle, Rauschenbach und Lichtenberg den gesamten Weißeritzkreis, die
Stadt Freital und 60 Prozent der Stadt Dresden wieder mit Trinkwasser
versorgen. (dpa)

Die Talsperre Klingenberg wird seit Mittwoch wieder mit Wasser gefüllt. Foto: dpa
MDR Sachsen
Osterzgebirge
Talsperre Klingenberg wird geflutet
Die Trinkwassertalsperre Klingenberg im Osterzgebirge wird seit
Mittwoch wieder mit Wasser gefüllt. Wie der Betriebsleiter für das Obere
Elbtal der Landestalsperrenverwaltung, Eckehard Bielitz, MDR INFO
sagte, wird der Prozess einige Monate dauern. Die Talsperre werde
voraussichtlich im Sommer oder sogar erst im Herbst vollständig geflutet
sein. Das hänge vor allem von den Regenmengen ab.
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In Klingenberg ist wieder Stau ...
... aber nur für die Wassermassen, denn nach sechs
Jahren Sanierungszeit ist die Talsperre wieder geöffnet. Doch eh die
"große Wanne" wieder voll wird, werden noch Monate vergehen.
04.01.2012, 14:00 Uhr
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02:35 min
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Bielitz zufolge gab es bereits seit den 1990er-Jahren Planungen für
die Sanierung der Talsperre Klingenberg. Beim Hochwasser 2002 sei die
Talsperre dann aber so stark beschädigt worden, dass die Reparatur
dringend notwendig gewesen sei. So sei unter anderem die Vorsperre
gebrochen, die unter anderem Schlamm und Geröll auffängt. Und auch in
der Talsperre selbst habe es viele Schäden gegeben.
Anlage steht unter Denkmalschutz
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Die Talsperre war seit 2005 saniert worden. Rund 85 Millionen Euro
wurden nach Angaben des sächsischen Umweltministeriums investiert, um
den Hochwasserschutz zu verbessern und die Trinkwasserversorgung für den
Großraum Dresden zu garantieren. Ursprünglich waren 70 Millionen Euro
vorgesehen. Um während der Bauzeit die Trinkwasserversorgung der
Landeshauptstadt und von Freital zu gewährleisten, wurde ein drei
Kilometer langer Ausweichstollen gebohrt. Umweltminister Frank Kupfer
lobte am Montag die Arbeit der Experten. Die 350.000 Menschen hätten von
den "enormen Anstrengungen" nichts gespürt. Die Talsperre Klingenberg
sichert 60 Prozent des Wasserbedarfs in Dresden und 100 Prozent des
Trinkwasserzweckverbandes Weißeritzgruppe. Das Fassungsvermögen beträgt,
gemeinsam mit der benachbarten Talsperre Lehnmühle, neun Millionen
Kubikmeter.
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In den vergangenen zwei Jahren wurde die Wasserseite der Staumauer neu abgedichtet. Rechte: Landestalsperrenverwaltung Sachsen
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Mit dem Einlassen des Wassers sind die Bauarbeiten an der Talsperre
aber noch nicht abgeschlossen. Nach Angaben des Umweltministeriums steht
bis zum Ende der Bauarbeiten im Jahr 2013 noch ein "umfangreiches
Probestau- und Inbetriebnahmeprogramm" bevor. Erst danach könne die
reguläre Wasserversorgung erfolgen. In den kommenden Monaten würden das
Mauerwerk auf der Luftseite und die Mauerkrone instandgesetzt, hieß es
weiter. Die Talsperre Klingenberg, die von der Wilden Weißeritz gespeist
wird, wurde zwischen 1908 und 1914 erbaut. Die Anlage wurde errichtet,
nachdem ein Hochwasser 1897 verheerende Schäden im Osterzgebirge
hinterlassen hatte. Die gekrümmte Staumauer aus Bruchsteinen steht unter
Denkmalschutz.
"Mit der Sanierung wurde das knapp hundert Jahre
alte Bauwerk an die aktuellen technischen und hydrologischen
Erfordernisse angepasst, so dass es nun für weitere hundert Jahre
genutzt werden kann."
Umweltministerium Sachsen
T-Online.de
Talsperre Klingenberg wird geflutet
04.01.2012, 15:45 Uhr | dapd

Nach sechsjähriger Sanierung füllt sich die Talsperre Klingenberg
wieder mit Wasser. Umweltminister Frank Kupfer (CDU) startete am
Mittwoch die Flutung für den Probebetrieb. Im nächsten Jahr sollen die
letzten Bauarbeiten beendet werden.
Die 85 Millionen Euro teure Sanierung war nach knapp 100-jährigem
Betrieb und wegen Schäden an der Hochwasserentlastungsanlage durch die
Flut 2002 notwendig geworden. Die Talsperre, die von der Wilden
Weißeritz gespeist wird, dient dem Hochwasserschutz und der
Trinkwasserversorgung für den Großraum Dresden.
Donnerstag, 5. Januar 2012 (Sächsische Zeitung)
Mauer ist wieder dicht
Der Kern blieb. Wie ist die Oberfläche jetzt aufgebaut?
Die Staumauer der Talsperre Klingenberg ist aus Natursteinen
aufgeschichtet. Entscheidend für ihre Funktion ist die Dichtschicht, die
die Mauer auf der Wasserseite wie eine Haut verkleidet. Die wurde in
den letzten beiden Jahren erneuert. Vier Lagen haben die Bauarbeiter neu
aufgetragen, erst eine Ausgleichsschicht für eine ebene Oberfläche.
Darauf kamen eine Gleitschicht, eine Dränagewand aus Hohlziegeln und
außen die entscheidende Lage aus wasserdichtem Beton. Die Mauer, die 33
Meter hoch und oben 310 Meter lang ist, hat damit eine neue Dichthaut.
(SZ/fh)

Vier verschiedene Lagen dichten jetzt die Mauer wieder ab. Foto: E. Kamprath
Donnerstag, 5. Januar 2012 (Sächsische Zeitung)
Das ist Sachsens teuerste Mauer
Für 85 Millionen Euro wird die Talsperre Klingenberg auf den
heutigen Stand der Technik gebracht. Sie kann auf Flut und Trockenheit
reagieren.
Von Franz Herz
Im Schaltraum an der Talsperre Klingenberg dröhnt ein Elektromotor. Er
schließt ein Schütz am Grundablass. Es ruckt und stoppt das Wasser.
Durch die Fußbodengitter schwappt sogar etwas auf den Fußboden. Gestern
hat Sachsens Umweltminister Frank Kupfer (CDU) den Grundablass der
Talsperre geschlossen. Jetzt fließen nur noch 50 Liter pro Minute aus
der Sperre in die Wilde Weißeritz. Der Rest wird aufgestaut. In den
nächsten Monaten läuft der Probestau.
Damit gehen die Bauarbeiten an der Talsperre Klingenberg in ihre
Endphase. Hier läuft zurzeit das größte Wasserbauprojekt überhaupt in
Sachsen. Deutschlandweit ist es sogar das größte
Hochwasserschutzvorhaben im Binnenland, berichtete der Minister. Genauso
wichtig ist, dass aus Klingenberg Trinkwasservorrat für eine halbe
Million Menschen fließt.
Für 85Millionen Euro hat die Landestalsperrenverwaltung die 100 Jahre
alte Talsperre auf den heutigen Stand der Technik gebracht und die Mauer
saniert. Damit können die Staumeister besser auf Hochwasser wie auf
Trockenheit reagieren. Das Bauwerk ist jetzt so ausgelegt, dass es ein
Hochwasser mit 225 Kubikmeter in der Sekunde überstehen wird. Im August
2002 sind 145Kubikmeter in der Sekunde gekommen. Es gibt jetzt einen
Entlastungsstollen und einen zusätzlichen Auslass, welche die Sperre
bisher nicht hatte.
Angesichts des Klimawandels rechnen Experten auch mit trockenen Phasen.
Hier gibt es jetzt bessere Möglichkeiten, das wertvolle Trinkwasser gut
zu nutzen. Außerdem wurden im Zug des Baus 50Kilometer Leitungen gebaut,
die Wasser aus den Talsperren Rauschenbach und Lichtenberg nach
Klingenberg leiten. Derzeit ersetzen sie das Klingenberger Wasser.
Wenn der Probestau dieses Jahr erfolgreich beendet wird, ist diese
Versorgung nicht mehr nötig. Sie bleibt aber bestehen und kann im
Notfall genutzt werden, damit niemand auf dem Trockenen sitzt.

Das Wasser steht wieder vor der Staumauer in Klingenberg. In den
nächsten Monaten läuft der Probebetrieb. Stufenweise wird der Stausee
gefüllt. Wenn die Wasserqualität wieder ausreicht, bekommen die
Wasserwerke Klingenberg und Dresden-Coschütz wieder von hier ihr
Rohwasser. Das kann aber noch Monate dauern. Foto: Egbert Kamprath
Donnerstag, 5. Januar 2012 (Sächsische Zeitung)
Ein Knopfdruck reicht
Die Technik wurde komplett erneuert. Was kann sie jetzt?
Gegenüber der Bauzeit der Talsperre Klingenberg vor hundert Jahren haben
sich vor allem die Möglichkeiten zur elektronischen Überwachung und
Steuerung verbessert. Diese Technik wurde nicht saniert, sondern
komplett neu eingebaut und mit vielen zusätzlichen Funktionen ergänzt.
Heute werden die Wasserströme automatisch gesteuert. Später haben die
Staumeister von ihrem Schaltpult aus alle Funktionen unter Kontrolle. So
reichte gestern auch ein ministerieller Knopfdruck, um das schwere
Schütz zu bewegen und den Probestau zu starten.(SZ/fh)

Minister Frank Kupfer gibt das Startsignal zum Probestau. Foto: E. Kamprath
Video - Beginn Wiedereinstau - von FRM!
Mittwoch, 18. Januar 2012 (Sächsische Zeitung) KLINGENBERG
Probestau geht schneller als geplant
Der Probestau an der Talsperre Klingenberg hat die erste Etappe
schneller erreicht als geplant, informierte Michael Humbsch, der
Projektverantwortliche bei der Landestalsperrenverwaltung. Seit einer
Woche stehen 2,2 Millionen Kubikmeter Wasser im Stausee. Auf diesem
Stand bleibt er jetzt eine Zeit lang, während ein Messprogramm läuft.
Das Messprogramm war eigentlich für kommende Woche geplant.
Damit wird das Verhalten der Staumauer untersucht. Das Sickerwasser wird
gemessen, das durch die neue Dichtschicht dringt, und andere
Eigenschaften der Staumauer. Wenn die Resultate vorliegen, trifft sich
dann eine Probestaukommission. Sie beurteilt, ob alles in Ordnung ist
und gibt dann die nächste Stufe des Probestaus frei. Dann wird der
Wasserspiegel erneut um zehn Meter steigen, und das Messprogramm beginnt
den nächsten Turnus. (SZ/fh)
Freitag, 20. Januar 2012 (Sächsische Zeitung) KLINGENBERG
Mauerkrone in Klingenberg fertig betoniert
Von Franz Herz
Die Bauleute können wieder über die Mauer gehen. Sie bauen die Straße wieder auf – sogar mit den originalen Steinen.
Die Mauerkrone der Sperrmauer in Klingenberg ist fertig betoniert.
„Damit ist es für die Bauleute möglich von einer Mauerseite auf die
andere zu gehen oder zu fahren“, informierte Michael Humbsch, der bei
der Landestalsperrenverwaltung für die Mauersanierung verantwortlich
ist.
Für die Öffentlichkeit bleibt die Mauerkrone weiter gesperrt. Sie ist
nach wie vor eine Baustelle. Die Betonoberfläche ist noch nicht der
richtige Weg, der normalerweise über die Mauer führt. Der wird erst im
Frühjahr wieder aufgebaut. „Wir wollen diese Arbeiten jetzt nicht wegen
des Wetterrisikos beginnen“, sagt Humbsch. Bis März müssen die Bauleute
im Osterzgebirge noch mit Winter rechnen, der die Arbeiten unterbricht.
Es ist sinnvoller, erst im Frühjahr weiterzuarbeiten, wenn das Wetter
beständiger ist.
Die Bauleute werden dann die Straße auf dem Beton aufbauen. Technisch
gesehen ist das dann ganz normaler Straßenbau, allerdings mit einer
Besonderheit. Wegen des Denkmalschutzes werden die
Originalpflastersteine, die vorher drauf waren, wieder verwendet.
Die Arbeiten auf der Mauerkrone beginnen erst jetzt, weil sie auch
möglich sind, wenn das Wasser in der Talsperre steht. Bis Ende letzten
Jahres konzentrierte sich der Bau vor allem auf die Schritte, die nur
bei abgelassener Sperre möglich waren.
29.01.2012 aktueller Füllstand
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Talsperre Klingenberg - Blick auf die Mauerkrone und Kaskaden
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Talsperre Klingenberg - Blick auf die Mauerkrone
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Talsperre Klingenberg - Füllstand am 29.01.2012
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Blick zu den Resten der ehemaligen Mühle - eigentlich ist nicht's mehr zu sehen
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KLINGENBERG
Das Wasser in der Talsperre steigt weiter
Von Franz Herz
Der Probestau geht in die nächste Phase. Zehn Meter wird der Wasserspiegel in die Höhe gehen. Nicht nur die Wand wird getestet.
Die Probestaukommission für die Talsperre Klingenberg hat grünes Licht
für die zweite Phase des Wiederanstaus gegeben. Jetzt steigt der
Wasserspiegel erneut um zehn Meter, informiert Michael Humbsch, der bei
der Landestalsperrenverwaltung für die Mauersanierung verantwortlich
ist. Dieser Anstieg wird aber länger dauern, als bei den ersten zehn
Metern. Denn dafür ist ungefähr die doppelte Menge Wasser erforderlich.
Bei der ersten Anstauphase kamen rund zweieinhalb Millionen Kubikmeter
in die Talsperre, jetzt werden es fünf Millionen sein. Je nach Wetter
kann das bis Ende Februar dauern. Damit nimmt der Druck auf die
Staumauer und die dort eingebauten Armaturen zu. Beim Probestau wird
genau verfolgt, wie die Anlagen darauf reagieren.
Trinkwasser in der Prüfung
Außerdem haben am gestrigen Freitag die Talsperrenverwaltung und die
Wasserversorger Weißeritzgruppe und Drewag abgesprochen, wie sie sich
vorbereiten, damit wieder Wasser aus der Talsperre Klingenberg für die
Wasserwerke Klingenberg und Coschütz fließen kann. Dafür müssen die
Rohrleitungen getestet werden und die neuen Möglichkeiten, welche die
Staumauer jetzt bietet. So wurde dort ein Entnahmeturm angebaut, mit dem
aus fünf verschiedenen Höhen Wasser abgezapft werden kann. Das
Zusammenspiel dieser neuen Möglichkeiten wird in vielen Varianten
durchgespielt, ehe die Schieber wieder umgelegt werden. Derzeit bekommt
Coschütz sein Rohwasser aus der Vorsperre in Klingenberg. Das Wasserwerk
Klingenberg der Weißeritzgruppe erhält Wasser aus der Talsperre
Lichtenberg.
Mittwoch, 15. Februar 2012 (Sächsische Zeitung)
KLINGENBERG
Eine Million Kubikmeter Wasser neu gestaut
Seit die zweite Stufe des Probestaus in der Talsperre Klingenberg
gestartet ist, wurden eine Million Kubikmeter Wasser zusätzlich
angestaut. Gestern betrug der Inhalt der Talsperre insgesamt
3,35Millionen Kubikmeter, informierte die Talsperrenverwaltung. Er
steigt jetzt kontinuierlich weiter.
Derzeit fließt wesentlich mehr Wasser in das Staubecken, als unten
wieder in die Wilde Weißeritz abgegeben wird. Jede Sekunde strömen zwei-
bis dreitausend Liter oben rein. Während unten nur die vorgeschriebene
Mindestmenge in die Wilde Weißeritz fließt. Das sind 55Liter pro
Sekunde. (SZ/fh)
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